KETOBRÜ die Party-Droge

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KETOBRÜ

Aus reinem Kakao hergestellt
Enthält nur zwei Zutaten: Theobromin Kakao und Wasser
Keine bekannten Kontraindikationen

Bietet dauerhaft Energie mit natürlichem Theobromin
Theobromin hat mehr als die doppelte Halbwertszeit von Koffein. Es bietet eine ausgewogene, nachhaltige, natürliche Energie, die ohne Unterbrechung bis zu 12 Stunden andauert.

KETOBRÜ

Die im KetoBrü enthaltenen Bohnen sind leicht geröstet und in einem nachhaltigen, firmeneigenen Prozess fein gemahlen. Dieser Prozess trägt dazu bei, alle Nährstoffe der Bohnen zu erhalten.

Nur die besten Bohnen, von denen viele organisch gewachsen sind, sind in KetoBrü enthalten.
Der firmeneigene Röstprozess besitzt ein angemeldetes Patent und ist gehütetes Geheimnis des Unternehmens.

TRADITIONELLE KAKAOGETRÄNKE

In hohem Grad verarbeitet und wärmeveredelt
Weniger als 13% Schokolade
Wenig bis nährstofffrei
Enthält häufig Zucker, Fette, hydriertes Öl, verfälschter Geschmack und Milchprodukte

KETOBRÜ

Gute Quelle von Flavonoiden, welche einen hohen Anteil von Antioxidantien enthalten.
Enthält Vitamine und Mineralien der ganzen Kakaobohne
Magnesium, Kalium, Eisen und Calcium
Unterstützt die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems
Enthält MCT-Öle zur Unterstützung eines ketogenen Lebensstils
Alles reine Natur: keine Chemikalien, kein Zucker, keine Milchprodukte
Erzeugt dauerhafte, nachhaltige Energie
Praktische Einzel-Servier-Beutel

KETOBRÜ VORVERKAUF
Beginn: 21. Juni 2016

KETOBRÜ PREISE

KetoBrü 28 Stück Start Aktion
Partnerpreis €59.95 Einzelhandelpreis €69.95 50 QV

KetoBrü 56 Stück Start Aktion1 MonatsVorat
€117.95 €140.95 100 QV

KetoBrü Aufbau Packet (112 Stück)
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Pro Portion!


Neue Party-Droge erobert die Szene: Kakao

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Tanzen und Party am laufenden Band – für viele ist das mit Alkohol und illegalen Drogen verbunden. Dabei soll es auch ein anderes Aufputschmittel für wilde Tanzerlebnisse geben – in Berlin zumindest schwört man auf Kakao.

Seit Oktober 2015 gibt es einmal im Monat eine Party, wie das Nachrichtenmagazin “Ozy” berichtete. “Sonntags-Gathering” nennen es die Betreiber von Lucid Party offiziell.

Das Besondere: Es wird kein Alkohol ausgeschenkt. Aber nicht, weil man eine Anti-Haltung dagegen hätte. Der Fokus liegt laut Lucid Party auf “hochschwingender Medizin”.

Für die Gäste bedeutet das, es gibt rohen Kakao, Super-food Smoothies, Kräutermischungen und vegane Snacks. Dabei legen lokale und internationale DJs auf.

Wirkungen von Kakao

Der Fokus liegt auf dem Kakao, der als dickflüssiges Getränk gereicht wird – und übliche Partydrogen ersetzt. Der Einnahme von purem Kakao wird nachgesagt, eine Flut von Endorphinen, euphorische Gefühle und eine schärfere Wahrnehmung auszulösen. Außerdem verbessert es laut einer Studie des “American Journal of Clinical Nutrition” die Hirnleistung.

Trotz der zahlreichen Effekte sei die Wirkung dezent, nicht mit einem Trip auf Partydrogen vergleichbar, so Ruby May. Er verzerre nicht die Realität, trübe sie nicht wie Alkohol oder Drogen, sondern erweitere eher die musikalische Erfahrung, so Mitgründerin Ruby May gegenüber “Ozy”.

Bewusster und gesunder Lebensstil

Im Zentrum der „Gatherings“ steht ein bewusster Lebensstil. Viele der Teilnehmer haben negative Erfahrungen mit der destruktiven Wirkung von Drogen und Alkohol gemacht, erklärt Ruby May gegenüber “Ozy”. Man wolle bei den Veranstaltungen ein positives und gesundes Umfeld schaffen.

Wo sich in der Essenskultur ein Boom des gesunden Lebensstils ausbreitete, schwappt er nun auch in die Feierszene über. Allerdings nicht nur in Berlin. Ähnliche Partys gibt es bereits von London bis New York.

Der Kakao wird hierbei meist in Getränken oder als Pillen konsumiert. Man kann ihn allerdings auch – ähnlich wie Kokain – schnupfen. Der belgische Chocolatier Dominique Persoone entwickelte dafür ein spezielles Kakaopulver.

Die Meinung der Forschung

Forscher sind der Meinung, dass die Wirkung von Kakao keinesfalls unterschätzt werden sollte. Archäologen glauben, dass die Bedeutung von Kakao für frühere Kulturen enorm groß war. Einige Genussmittel-Experten sprechen dem Kakao in purer oder etwas bearbeiteter Form auch drogenähnliche Effekte und Nebenwirkungen zu.


Neukunden- oder neue Teampartner-Gewinnung: Wie machen das die Erfolgreichen?

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Neukunden- oder neue Teampartner-Gewinnung: Wie machen das die Erfolgreichen?

Die meisten von Ihnen haben bereits Personen getroffen, die noch nicht auf Ihrer Liste stehen. Nicht zwangsläufig heute, aber im Flur, im Taxi, beim Mittagessen. Die Bedienung, der Portier, der Pförtner, der Tankwart. Menschen an vielen verschiedenen Orten. Die Profis gehen aufmerksam durch die Welt und sammeln Kontaktinformationen, wenn sie sich bieten.

Der Amateur wandert durch den Tag und denkt sich: „La la la la la. Welche Leute? Was für Leute? Ich sehe keine Leute.“

Der Profi sagt: „Wissen Sie was? Ich sehe, Sie sind auf Zack! Haben Sie eine E-Mail-Adresse? Ich habe da etwas an der Hand, worüber ich mich gerne einmal mit Ihnen unterhalten würde.“

Wie schwer kann es sein, etwas aufmerksamer durch das Leben zu gehen und jeden Tag zwei neue Namen für die Liste zu erhalten? Heißt das, dass sie automatisch zwei neue Kandidaten pro Tag gewinnen? Ganz sicher nicht. Auch wenn ich jeden Tag zwei neue Kontakte gewinne – das sind mehr als 300 im Jahr – versuche ich doch fast nie, sie bereits beim ersten Mal als Kandidaten zu gewinnen. Fast nie. Einige Menschen tun das.

Was sagen nun die Amateure? „Ich muss Ihnen unbedingt von meinem Produkt erzählen! Sie müssen das unbedingt ausprobieren! Wissen Sie was? Hier habe ich es sogar für Sie.“ Der Amateur fällt mit der Tür ins Haus. „Das ist das Werkzeug, von dem ich rede. Dieses Ding müssen Sie zu Hause unbedingt tragen!“ Wissen Sie was? Diese Leute machen alle ganz verrückt! Diese Leute treffen jemanden im Fitnessclub und sind bald als diese Person verschrien. Schließen Sie Bekanntschaften.

Lassen Sie sich Kontaktinformationen geben. Setzen Sie die Namen auf Ihre Liste, und Schritt für Schritt bekommen Sie Ihre Umgebung in den Griff. Zwei pro Tag, jeden Tag. Zwei pro Tag, auf die Liste. Zwei pro Tag. Gehen Sie aufmerksam durch die Welt und nehmen Sie die Personen in Ihre Liste auf, die Ihnen sowieso begegnen.

Erich Kammerer


„Der Direktvertrieb eignet sich besonders für Personen, die einen Hinzuverdienst suchen,

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Die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) haben im letzten Jahr die Anzahl ihrer selbständigen Vertriebspartner um 7 Prozent steigern können.

Arbeiteten 2014 noch 192.000 Personen für die Direktvertriebsunternehmen, waren es 2015 bereits 206.000. Davon sind mehr als drei Viertel (79 Prozent) Frauen. Das hat die jährliche Umfrage des Bundesverbandes unter seinen 45 Mitgliedsunternehmen ergeben. 83 Prozent aller Vertriebspartner sind nebenberuflich tätig. Im Nebenberuf macht die Frauenquote knapp 98 Prozent aus „Der Direktvertrieb eignet sich besonders für Personen, die einen Hinzuverdienst suchen, der mit ihrer Familie vereinbar ist. Häufig sind das Frauen, die mit einer flexiblen Tätigkeit und ohne Präsenzpflicht ein attraktives Zusatzeinkommen beziehen möchten“, kommentiert Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD, den hohen Frauenanteil der Branche.

Durch seine flexiblen Arbeitszeiten bietet der Direktvertrieb Karrierechancen für Frauen. 2015 waren vier von fünf Führungskräften im Außendienst weiblich. Als Führungskraft gilt, wer Führungsverantwortung für mindestens zehn weitere Vertriebspartner trägt. Laut einer Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist für weibliches Führungspersonal ein flexibles Arbeitszeitmodell gar das wichtigste Kriterium bei der Wahl eines Arbeitgebers.

Jochen Acker: „Familie und Karriere sind im Direktvertrieb kein Gegensatz, sondern eine Herausforderung, der sich die Branche erfolgreich gestellt hat.“


PIPPA&JEAN goes live: Präsentation der neuen Taschenkollektion wird in Echtzeit übertragen

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Produktlaunches werden bei Pippa&Jean üblicherweise immer mit einer Präsentation vor den Vertriebspartnerinnen eingeläutet.

Die Style Coaches sind die ersten, die neuen Schmuck und neue Kollektionen zu Gesicht bekommen; erst danach beginnt die Kommunikation an Kundinnen, auf der Website und in den Social Media. Nur: Was tun, wenn die Community stetig wächst und die Style Coaches auf mittlerweile fünf Länder verteilt sind? Gerald Heydenreich und sein Team lösen die Herausforderung erstmalig mit einer Liveübertragung.

Am Mittwoch, dem 25. Mai, wird in Wien die neue Handtaschenkollektion von Pippa&Jean vorgestellt. Zwischen 200 und 300 Style Coaches werden bei der Glitter Night im Novomatic Forum in Wien persönlich erwartet. Alle, die das nicht ermöglichen können, können dank Streaming dennoch live mit allen Informationen zum Vertriebsstart versorgt werden. „Es wird zwei Live-Übertragungen geben“, sagt Gerald Heydenreich, Gründer und CEO von Pippa&Jean.

„Unsere Style Coaches bekommen einen exklusiven Zugang zur kompletten Veranstaltung, der auch Interna und Recognitions enthält. Für den eigentlichen Präsentationsteil nutzen wir die kürzlich gestartete Live-Option auf facebook – darüber schalten wir ab 20:15 Uhr den Kanal auch für unsere Kundinnen und Fans frei. Damit können auch unsere über 35.000 facebook-Fans allein in Deutschland sehen, was dann ab sofort zu kaufen ist.“ Heydenreichs Co-Gründerin und Geschäftsführerin Annette Albrecht-Wetzel fügt hinzu: „Unsere Followerschaft ist zu nahezu 100 Prozent weiblich. Das Interesse an den neuen Taschen wird entsprechend groß sein – neben Schmuck gehören sie eben zu den liebsten Accessoires einer Frau.“

www.my-vizion.tv


Etwa alle zwei Sekunden wird ein Produkt im Direktvertrieb gekauft

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In den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) sind 2015 knapp 14 Millionen Produktbestellungen eingegangen.

Das bedeutet, dass ungefähr alle zwei Sekunden ein Produkt im Direktvertrieb gekauft wird. Dies hat die jährliche Umfrage des Bundesverbandes unter seinen 45 Mitgliedsunternehmen ergeben. Mehr als jede zweite Bestellung wird im Direktvertrieb auf Verkaufspartys getätigt.

„Social Selling ist beliebt. Die Kunden schätzen die persönliche Beratung und die Möglichkeit, das Produkt vor dem Kauf zu testen“, sagt Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD. „Im Freundes- oder Bekanntenkreis auf einer Verkaufsparty einzukaufen ist zudem ein soziales Event, fernab von anonymen Online-Käufen.“ Dabei profitiert der Direktvertrieb vom immer stärker werdenden Hang des Verbrauchers zur Individualisierung. Besondere, einzigartige und neuartige Produkte werden meist exklusiv über den Direktvertrieb angeboten und sind nicht im Einzelhandel oder über E-Commerce-Kanäle zu kaufen.

Von den fast 14 Millionen Kundenbestellungen, sind lediglich 0,8 Prozent widerrufen worden. Das ist nur jedes 123. Produkt. „Bei einem individuellen Verkaufsgespräch oder einer Verkaufsparty kann der Vertriebspartner dem Kunden ein für dessen Ansprüche passendes Produkt empfehlen. Darüber hinaus kann der Kunde sich mit Freunden und Bekannten vor dem Kauf beraten. So wird Fehlkäufen von vornherein vorgebeugt“, kommentiert Jochen Acker die niedrige Widerrufsquote.

NETRCOO
Next Economy Magazine
Bildquelle: BDD


ForeverGreen

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Das börsennotierte US-Unternehmen ForeverGreen steigert seinen Jahresumsatz 2015 um rund 9. Mio. US-Dollar auf insgesamt 67.12 Mio. US-Dollar.

Im Jahr 2014 lag der Umsatz noch bei 58.34 Mio. US-Dollar. Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung von 15 Prozent. Im Geschäftsjahr 2015 finanzierte sich das Unternehmen aus dem Netto-Cash-Flow, einer Ausgabe von Schuldscheinen und dem Verkauf von Stammaktien. Beflügt wurde das ForeverGreen Geschäft insbesondere durch die Produkte von FGXpress und das die Einführung des neuen Produktes Ketopia in den USA.

Hier die Kennzahlen 2015 in der Übersicht:

Umsatz netto: $ 67.127.261
Die Umsatzkosten: $ 17.652.972
Der Bruttogewinn: 49.474.289
Vertriebs- und Marketingkosten $ 30.240.630
Allgemeine und Verwaltungskosten $ 21.349.012
Die Gesamtbetriebskosten $ 51.589.642
Das Betriebsergebnis (Verlust) ($ 2.115.353)
Total sonstige Kosten ($ 446.753)
Einkommenssteuerrückstellung $ 58.315
Der Nettogewinn (Verlust) ($ 2.620.421)
Der Nettogewinn je Aktie (unverwässert und verwässert) $ (0,11)

In Europa und insbesondere im deutschsprachigen Raum befindet sich FGXpress derzeit in der Momentumphase. Mit Marion Aundrup & Mike Künnecke gibt es hier bereits europäische Allstars (die höchste Position im Karriereplan).


Direktvertrieb

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Direktvertrieb
Wollen Sie reich werden? Dann lernen Sie verkaufen

Der erste Job nach meiner Berufsausbildung. Angestellter Reisender für einen Sportartikelgroßhändler. Nach zwei Wochen im neuen Beruf war ich Gast beim traditionellen Sommerfest im Haus meines Arbeitgebers.

Zu fortgeschrittener Stunde hörte ich den Dialog meiner beiden Außendienstkollegen, beides freie Handelsvertreter: „War ein guter Monat. 25.“ Der Kollege stimmt ihm zu: „Ja, bei mir auch.“ Fünfundzwanzig? „25 was?“

Frage ich nach. Beide erklärten mir, dass sie im Juli jeder 25.000 DM Provision erwirtschaftet hatten. In einem Monat! Und nur mit einer Vertretung. Beide hatten noch andere Firmen, für die sie unterwegs waren. Wahnsinn. Diese Summe war viel zu groß für meinen damaligen Kopf. Doch so erfuhr ich, was möglich war. Und das wollte ich auch!

Ein paar Tage später wurde mein Angestelltenverhältnis rückwirkend in eine selbständige Tätigkeit geändert. Aus heutiger Sicht eine der besten Entscheidungen in meiner beruflichen Karriere. Es hat dann genau ein Jahr gedauert – bis zum nächsten Sommerfest – bis ich auch einen Scheck über 25.000 DM in den Händen halten durfte. Wow!

Damals war ich Anfang 20. Geld hatte keine Priorität in meinem Leben. Es gab Wichtigeres. Das spiegelte auch mein Kontostand wider. Immer mehr Monat als Geld. Doch auf einmal hatte ich Lust auf mehr bekommen. Ich erhielt Einblicke in die Provisionen anderer Verkäufer und hatte plötzlich einen Referenzrahmen: Was war finanziell im Vertrieb alles möglich!

Es gab schon damals einen Vertreter, der mehr Geld verdiente, als der Chef und die Chefin des Großhandels. Das konnte ich mir zuerst gar nicht vorstellen: Ein Verkäufer macht mehr Geld als ein Unternehmer?

Heute habe ich tiefe Einblicke in die Gehälter und Provisionen von Verkäufern. Natürlich durch unsere Kundenprojekte, aber auch durch öffentlich zugängliche Einkommensstatistiken. Beispielsweise veröffentlicht die Wirtschaftswoche immer wieder die Durchschnittseinkommen nach Positionen, Branchen und Unternehmensgrößen. Darüber hinaus frage ich auch immer wieder meine befreundeten Personalberater, wie manche Positionen im Vertrieb vergütet werden.

Mein Fazit: Wenn Sie reich werden wollen, dann werden Sie Unternehmer oder gehen in den Vertrieb!

Doch das muss auch gesagt werden: Man geht nicht raus und hat Erfolg. Man geht raus und macht sich seinen Erfolg. Und besonders im Vertrieb sind echte Macher gefragt.

Dirk Kreuter


Mike Künnecke und Marion Aundrup sind die europäischen Allstars von FGXpress

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Mike Künnecke und Marion Aundrup sind die europäischen Allstars von FGXpress (ForeverGreen) aus Deutschland. Weltweit gibt es nur 5 Allstars die diese Top-Position erreicht haben.
Allstar zu sein bedeutet nicht nur mindestens 2 Mio. US-Dollar Monatsumsatz zu erzielen, sondern auch eine ganze Menge Vorarbeit zu leisten. Dafür war sich das Erfolgs-Duo aus dem westfälischen Hamm nie zu schade. Sie haben relativ schnell erkannt, welches Potential in der US-Pflasterfirma FGXpress steckt.

Dieses Video gibt einen Einblick was wirklich zu tun ist, um an die Spitze eines internationalen Vertriebes zu kommen. Dieses Video zeigt aber auch, was passiert wenn man nur an sich glaubt.

https://www.youtube.com/watch?v=I0HvYDUmzyE

Denn noch im Jahr 2010 lagen Künnecke und Aundrup in den Scherben ihrer Existenz. Ihr damaliges Unternehmen Fashion europe.net., ein Jeans-Vertrieb, krachte mit rund 40.000 Partner innerhalb von 4 Jahren nach dem Start medienwirksam in die Insolvenz. Rund 5 Jahre später haben sich die beiden wieder zurückgekämpft.


Amway

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Amway hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von 9,5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.

Trotz eines Umsatzrückgangs von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Amway in den 20 wichtigsten Märkten ein Wachstum von 70 Prozent. Wie auch bei vielen anderen Unternehmen wurde das Ergebnis stark von einer schwächeren Entwicklung in China und nachteiligen Wechselkursen beeinflusst. Amway verzeichnete unter anderem ein deutliches Wachstum in Märkten wie den USA, Japan, Taiwan und Malaysia, aber auch in Schwellenländern wie Brasilien und Mexiko. „Sieben unserer zehn stärksten Märkte und die Schwellenländer haben ihre positive Entwicklung fortgesetzt“, sagt Steve Van Andel, Amway Chairman.

„Einige Märkte haben 2015 neue Rekorde aufgestellt. Andere haben das beste Ergebnis seit einigen Jahren erzielt. Das zunehmend vom Wettbewerb geprägte Umfeld in China und nachteilige Wechselkurse haben ein noch positiveres Jahr für Amway verhindert“, fasst Steve Van Andel zusammen.

Höchster Umsatzanteil im Bereich Ernährung und Gesundheit

Auch 2015 blieben Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel und Weight Management Produkte mit 46 Prozent die meistverkaufte Produktkategorie von Amway. Mit 25 Prozent folgten Kosmetik- und Pflegeprodukte. Gebrauchsgüter wie das Wasserfiltersystem eSpring und der Luftfilter Atmosphere hatten einen Anteil von 16 Prozent, während die Haushalts- und Reinigungsprodukte der Marke Amway HOME sieben Prozent zum Gesamtumsatz beitrugen. Auf andere Produktkategorien entfielen sechs Prozent. Mit den Produktlaunches von Nutrilite Phyto2Go, Truvivity by Nutrilite, Artistry Supreme LX und Artistry Hydra-V hat Amway sein Produktportfolio 2015 weiter ausgebaut.

Amway setzt Investitionsstrategie fort

Auch im Jahr 2015 setzte Amway seine Investitionsstrategie fort und investierte insgesamt 335 Millionen US-Dollar in verschiedene Projekte. Das Unternehmen eröffnete unter anderem fünf neue Produktionseinrichtungen, eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung und startete ein neues Digitaltool für die selbständigen Amway Vertriebspartner. Wichtige Angebote des neuen Tools, u.a. Zugriff auf Fortbildungen und Onlineseminare, wurden im vergangenen Jahr bereits drei Millionen Mal genutzt.

„Mehr und mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten, eigenständig zu arbeiten – entweder im Nebenerwerb oder sogar in Vollzeit. Wir sind sehr gut aufgestellt, um auf die Bedürfnisse unserer Vertriebspartner und Konsumenten zu reagieren und bieten mit dem Verkauf von Weltklasse-Produkten eine Geschäftsmöglichkeit mit geringen Kosten und Risiken“, sagt Doug DeVos, President von Amway und Chairman der World Federation of Direct Selling Associations. Dies zeigt sich auch im Kundenstamm des Unternehmens. Die Produkte sind mittlerweile in 71 Millionen Haushalten der zehn Top-Märkte zu finden – ohne die Haushalte der selbständigen Amway Vertriebspartner miteinzurechnen.

Im November wurde der Amway Global Entrepreneurship Report 2015 veröffentlicht. Für die repräsentative Studie wurden knapp 50.000 Frauen und Männer in 44 Ländern zu ihrer Einstellung zu Entrepreneurship befragt. 75 Prozent aller Befragten weltweit zeigten eine positive Einstellung zur Selbständigkeit. Unter den unter 35 Jährigen war diese mit 81 Prozent sogar noch ein wenig positiver. Amway erhebt seit 2008 diese Daten regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung und der Technischen Universität München.