PIPPA&JEAN goes live: Präsentation der neuen Taschenkollektion wird in Echtzeit übertragen

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Produktlaunches werden bei Pippa&Jean üblicherweise immer mit einer Präsentation vor den Vertriebspartnerinnen eingeläutet.

Die Style Coaches sind die ersten, die neuen Schmuck und neue Kollektionen zu Gesicht bekommen; erst danach beginnt die Kommunikation an Kundinnen, auf der Website und in den Social Media. Nur: Was tun, wenn die Community stetig wächst und die Style Coaches auf mittlerweile fünf Länder verteilt sind? Gerald Heydenreich und sein Team lösen die Herausforderung erstmalig mit einer Liveübertragung.

Am Mittwoch, dem 25. Mai, wird in Wien die neue Handtaschenkollektion von Pippa&Jean vorgestellt. Zwischen 200 und 300 Style Coaches werden bei der Glitter Night im Novomatic Forum in Wien persönlich erwartet. Alle, die das nicht ermöglichen können, können dank Streaming dennoch live mit allen Informationen zum Vertriebsstart versorgt werden. „Es wird zwei Live-Übertragungen geben“, sagt Gerald Heydenreich, Gründer und CEO von Pippa&Jean.

„Unsere Style Coaches bekommen einen exklusiven Zugang zur kompletten Veranstaltung, der auch Interna und Recognitions enthält. Für den eigentlichen Präsentationsteil nutzen wir die kürzlich gestartete Live-Option auf facebook – darüber schalten wir ab 20:15 Uhr den Kanal auch für unsere Kundinnen und Fans frei. Damit können auch unsere über 35.000 facebook-Fans allein in Deutschland sehen, was dann ab sofort zu kaufen ist.“ Heydenreichs Co-Gründerin und Geschäftsführerin Annette Albrecht-Wetzel fügt hinzu: „Unsere Followerschaft ist zu nahezu 100 Prozent weiblich. Das Interesse an den neuen Taschen wird entsprechend groß sein – neben Schmuck gehören sie eben zu den liebsten Accessoires einer Frau.“

www.my-vizion.tv


Etwa alle zwei Sekunden wird ein Produkt im Direktvertrieb gekauft

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In den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD) sind 2015 knapp 14 Millionen Produktbestellungen eingegangen.

Das bedeutet, dass ungefähr alle zwei Sekunden ein Produkt im Direktvertrieb gekauft wird. Dies hat die jährliche Umfrage des Bundesverbandes unter seinen 45 Mitgliedsunternehmen ergeben. Mehr als jede zweite Bestellung wird im Direktvertrieb auf Verkaufspartys getätigt.

„Social Selling ist beliebt. Die Kunden schätzen die persönliche Beratung und die Möglichkeit, das Produkt vor dem Kauf zu testen“, sagt Jochen Acker, Vorstandsvorsitzender des BDD. „Im Freundes- oder Bekanntenkreis auf einer Verkaufsparty einzukaufen ist zudem ein soziales Event, fernab von anonymen Online-Käufen.“ Dabei profitiert der Direktvertrieb vom immer stärker werdenden Hang des Verbrauchers zur Individualisierung. Besondere, einzigartige und neuartige Produkte werden meist exklusiv über den Direktvertrieb angeboten und sind nicht im Einzelhandel oder über E-Commerce-Kanäle zu kaufen.

Von den fast 14 Millionen Kundenbestellungen, sind lediglich 0,8 Prozent widerrufen worden. Das ist nur jedes 123. Produkt. „Bei einem individuellen Verkaufsgespräch oder einer Verkaufsparty kann der Vertriebspartner dem Kunden ein für dessen Ansprüche passendes Produkt empfehlen. Darüber hinaus kann der Kunde sich mit Freunden und Bekannten vor dem Kauf beraten. So wird Fehlkäufen von vornherein vorgebeugt“, kommentiert Jochen Acker die niedrige Widerrufsquote.

NETRCOO
Next Economy Magazine
Bildquelle: BDD


ForeverGreen

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Das börsennotierte US-Unternehmen ForeverGreen steigert seinen Jahresumsatz 2015 um rund 9. Mio. US-Dollar auf insgesamt 67.12 Mio. US-Dollar.

Im Jahr 2014 lag der Umsatz noch bei 58.34 Mio. US-Dollar. Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung von 15 Prozent. Im Geschäftsjahr 2015 finanzierte sich das Unternehmen aus dem Netto-Cash-Flow, einer Ausgabe von Schuldscheinen und dem Verkauf von Stammaktien. Beflügt wurde das ForeverGreen Geschäft insbesondere durch die Produkte von FGXpress und das die Einführung des neuen Produktes Ketopia in den USA.

Hier die Kennzahlen 2015 in der Übersicht:

Umsatz netto: $ 67.127.261
Die Umsatzkosten: $ 17.652.972
Der Bruttogewinn: 49.474.289
Vertriebs- und Marketingkosten $ 30.240.630
Allgemeine und Verwaltungskosten $ 21.349.012
Die Gesamtbetriebskosten $ 51.589.642
Das Betriebsergebnis (Verlust) ($ 2.115.353)
Total sonstige Kosten ($ 446.753)
Einkommenssteuerrückstellung $ 58.315
Der Nettogewinn (Verlust) ($ 2.620.421)
Der Nettogewinn je Aktie (unverwässert und verwässert) $ (0,11)

In Europa und insbesondere im deutschsprachigen Raum befindet sich FGXpress derzeit in der Momentumphase. Mit Marion Aundrup & Mike Künnecke gibt es hier bereits europäische Allstars (die höchste Position im Karriereplan).


Direktvertrieb

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Direktvertrieb
Wollen Sie reich werden? Dann lernen Sie verkaufen

Der erste Job nach meiner Berufsausbildung. Angestellter Reisender für einen Sportartikelgroßhändler. Nach zwei Wochen im neuen Beruf war ich Gast beim traditionellen Sommerfest im Haus meines Arbeitgebers.

Zu fortgeschrittener Stunde hörte ich den Dialog meiner beiden Außendienstkollegen, beides freie Handelsvertreter: „War ein guter Monat. 25.“ Der Kollege stimmt ihm zu: „Ja, bei mir auch.“ Fünfundzwanzig? „25 was?“

Frage ich nach. Beide erklärten mir, dass sie im Juli jeder 25.000 DM Provision erwirtschaftet hatten. In einem Monat! Und nur mit einer Vertretung. Beide hatten noch andere Firmen, für die sie unterwegs waren. Wahnsinn. Diese Summe war viel zu groß für meinen damaligen Kopf. Doch so erfuhr ich, was möglich war. Und das wollte ich auch!

Ein paar Tage später wurde mein Angestelltenverhältnis rückwirkend in eine selbständige Tätigkeit geändert. Aus heutiger Sicht eine der besten Entscheidungen in meiner beruflichen Karriere. Es hat dann genau ein Jahr gedauert – bis zum nächsten Sommerfest – bis ich auch einen Scheck über 25.000 DM in den Händen halten durfte. Wow!

Damals war ich Anfang 20. Geld hatte keine Priorität in meinem Leben. Es gab Wichtigeres. Das spiegelte auch mein Kontostand wider. Immer mehr Monat als Geld. Doch auf einmal hatte ich Lust auf mehr bekommen. Ich erhielt Einblicke in die Provisionen anderer Verkäufer und hatte plötzlich einen Referenzrahmen: Was war finanziell im Vertrieb alles möglich!

Es gab schon damals einen Vertreter, der mehr Geld verdiente, als der Chef und die Chefin des Großhandels. Das konnte ich mir zuerst gar nicht vorstellen: Ein Verkäufer macht mehr Geld als ein Unternehmer?

Heute habe ich tiefe Einblicke in die Gehälter und Provisionen von Verkäufern. Natürlich durch unsere Kundenprojekte, aber auch durch öffentlich zugängliche Einkommensstatistiken. Beispielsweise veröffentlicht die Wirtschaftswoche immer wieder die Durchschnittseinkommen nach Positionen, Branchen und Unternehmensgrößen. Darüber hinaus frage ich auch immer wieder meine befreundeten Personalberater, wie manche Positionen im Vertrieb vergütet werden.

Mein Fazit: Wenn Sie reich werden wollen, dann werden Sie Unternehmer oder gehen in den Vertrieb!

Doch das muss auch gesagt werden: Man geht nicht raus und hat Erfolg. Man geht raus und macht sich seinen Erfolg. Und besonders im Vertrieb sind echte Macher gefragt.

Dirk Kreuter


Mike Künnecke und Marion Aundrup sind die europäischen Allstars von FGXpress

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Mike Künnecke und Marion Aundrup sind die europäischen Allstars von FGXpress (ForeverGreen) aus Deutschland. Weltweit gibt es nur 5 Allstars die diese Top-Position erreicht haben.
Allstar zu sein bedeutet nicht nur mindestens 2 Mio. US-Dollar Monatsumsatz zu erzielen, sondern auch eine ganze Menge Vorarbeit zu leisten. Dafür war sich das Erfolgs-Duo aus dem westfälischen Hamm nie zu schade. Sie haben relativ schnell erkannt, welches Potential in der US-Pflasterfirma FGXpress steckt.

Dieses Video gibt einen Einblick was wirklich zu tun ist, um an die Spitze eines internationalen Vertriebes zu kommen. Dieses Video zeigt aber auch, was passiert wenn man nur an sich glaubt.

https://www.youtube.com/watch?v=I0HvYDUmzyE

Denn noch im Jahr 2010 lagen Künnecke und Aundrup in den Scherben ihrer Existenz. Ihr damaliges Unternehmen Fashion europe.net., ein Jeans-Vertrieb, krachte mit rund 40.000 Partner innerhalb von 4 Jahren nach dem Start medienwirksam in die Insolvenz. Rund 5 Jahre später haben sich die beiden wieder zurückgekämpft.


Amway

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Amway hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Umsatz von 9,5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.

Trotz eines Umsatzrückgangs von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete Amway in den 20 wichtigsten Märkten ein Wachstum von 70 Prozent. Wie auch bei vielen anderen Unternehmen wurde das Ergebnis stark von einer schwächeren Entwicklung in China und nachteiligen Wechselkursen beeinflusst. Amway verzeichnete unter anderem ein deutliches Wachstum in Märkten wie den USA, Japan, Taiwan und Malaysia, aber auch in Schwellenländern wie Brasilien und Mexiko. „Sieben unserer zehn stärksten Märkte und die Schwellenländer haben ihre positive Entwicklung fortgesetzt“, sagt Steve Van Andel, Amway Chairman.

„Einige Märkte haben 2015 neue Rekorde aufgestellt. Andere haben das beste Ergebnis seit einigen Jahren erzielt. Das zunehmend vom Wettbewerb geprägte Umfeld in China und nachteilige Wechselkurse haben ein noch positiveres Jahr für Amway verhindert“, fasst Steve Van Andel zusammen.

Höchster Umsatzanteil im Bereich Ernährung und Gesundheit

Auch 2015 blieben Vitamine, Nahrungsergänzungsmittel und Weight Management Produkte mit 46 Prozent die meistverkaufte Produktkategorie von Amway. Mit 25 Prozent folgten Kosmetik- und Pflegeprodukte. Gebrauchsgüter wie das Wasserfiltersystem eSpring und der Luftfilter Atmosphere hatten einen Anteil von 16 Prozent, während die Haushalts- und Reinigungsprodukte der Marke Amway HOME sieben Prozent zum Gesamtumsatz beitrugen. Auf andere Produktkategorien entfielen sechs Prozent. Mit den Produktlaunches von Nutrilite Phyto2Go, Truvivity by Nutrilite, Artistry Supreme LX und Artistry Hydra-V hat Amway sein Produktportfolio 2015 weiter ausgebaut.

Amway setzt Investitionsstrategie fort

Auch im Jahr 2015 setzte Amway seine Investitionsstrategie fort und investierte insgesamt 335 Millionen US-Dollar in verschiedene Projekte. Das Unternehmen eröffnete unter anderem fünf neue Produktionseinrichtungen, eine Forschungs- und Entwicklungseinrichtung und startete ein neues Digitaltool für die selbständigen Amway Vertriebspartner. Wichtige Angebote des neuen Tools, u.a. Zugriff auf Fortbildungen und Onlineseminare, wurden im vergangenen Jahr bereits drei Millionen Mal genutzt.

„Mehr und mehr Menschen suchen nach Möglichkeiten, eigenständig zu arbeiten – entweder im Nebenerwerb oder sogar in Vollzeit. Wir sind sehr gut aufgestellt, um auf die Bedürfnisse unserer Vertriebspartner und Konsumenten zu reagieren und bieten mit dem Verkauf von Weltklasse-Produkten eine Geschäftsmöglichkeit mit geringen Kosten und Risiken“, sagt Doug DeVos, President von Amway und Chairman der World Federation of Direct Selling Associations. Dies zeigt sich auch im Kundenstamm des Unternehmens. Die Produkte sind mittlerweile in 71 Millionen Haushalten der zehn Top-Märkte zu finden – ohne die Haushalte der selbständigen Amway Vertriebspartner miteinzurechnen.

Im November wurde der Amway Global Entrepreneurship Report 2015 veröffentlicht. Für die repräsentative Studie wurden knapp 50.000 Frauen und Männer in 44 Ländern zu ihrer Einstellung zu Entrepreneurship befragt. 75 Prozent aller Befragten weltweit zeigten eine positive Einstellung zur Selbständigkeit. Unter den unter 35 Jährigen war diese mit 81 Prozent sogar noch ein wenig positiver. Amway erhebt seit 2008 diese Daten regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung und der Technischen Universität München.


Ilhan Dogan und LR Health & Beauty Systems

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Ilhan Dogan und LR Health & Beauty Systems haben sich heute offiziell getrennt.

Die Millionen-Schlammschlacht und die zahlreichen Gerichtsprozesse sind damit vorbei.

Anbei das offizielle Abschiedsvideo von Dogan (Youtube).
www.youtube.com/watch?v=0P0bxP6-hg0


Progressive Kundenwerbung

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Progressive Kundenwerbung

Das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. (Beschluss vom 21.01.2016, AZ: 6 W 7/16) hat festgestellt, dass das Vertriebssystem von QN Europe (Eurasia Sales & Marketing Ltd.), nicht gegen das Verbot der progressiven Kundenwerbung gem. § 16 Abs. 2 UWG verstößt.

Ein Verband hatte das Unternehmen mit diesem Vorwurf angegriffen, und, nach einer entsprechenden Abmahnung, beim Landgericht Frankfurt a.M. eine Einstweilige Verfügung beantragt. QN Europe hatte vorsorglich durch die sie vertretene Kanzlei Schulenberg & Schenk eine Schutzschrift beim Gericht hinterlegt, in der das Vertriebssystem ausführlich erklärt wurde. Das Landgericht wies daraufhin den Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung ab (Beschluss vom 18.12.2015, AZ 2-03 O 481/15), und führte in seinem Beschluss als Begründung aus:

„Die Abgrenzung zwischen zulässigem Multi-Level-Marketing (Strukturvertrieb) und unzulässiger progressiver Kundenwerbung ist demnach nur durch eine Gesamtbetrachtung des Vergütungssystems möglich. Es kommt darauf an, ob dessen Ausgestaltung in erster Linie dem Waren(ab)verkauf dient, oder ob es typischerweise („nach Art dieser Werbung“) darauf zielt, neue Teilnehmer in die Absatzstruktur einzubinden. Letzteres ist dann der Fall, wenn dem Teilnehmer durch das Vergütungssystem besondere Vorteile versprochen werden, die nach ihrer Beeinflussungswirkung geeignet sind, die typische Dynamik eines Systems der sog. progressiven Kundenwerbung in Gang zu setzen. Aufgrund dieser vorzunehmenden Gesamtbetrachtung gelangt die Kammer nicht zu dem Ergebnis, dass das Vertriebssystem der Antragsgegnerin sich als unzulässiges System der progressiven Kundenwerbung darstellt.“

Ausschlaggebend für das Gericht war, dass die Vertriebspartner den Absatz von Waren vermitteln, ohne selbst verpflichtet zu sein, selbst Waren abzunehmen oder einen finanziellen Aufwand zu tätigen. Wichtig war dem Gericht weiter, dass keine Provisionen für das Anwerben neuer Vertriebspartner an sich gewährt werden, sondern nur der Produktumsatz der angeworbenen Vertriebspartner verprovisioniert wird. Hervorgehoben wurde auch, dass den Vertriebspartnern ein Rückgaberecht zusteht.

Der Verband legte gegen diese Entscheidung Beschwerde ein, so dass das OLG zu entscheiden hatte. Dieses bestätigte die Entscheidung des Landgerichts ausdrücklich und wies die Beschwerde ab.

Dieser Beschluss ist rechtskräftig.

Die Entscheidung ist eine gute Nachricht für alle Network-Marketing-Unternehmen, und alle Vertriebspartner, die seriös und nachhaltig in Deutschland arbeiten


FASTEN und HEILEN

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Fasten und Heilen

Obwohl die Lebenserwartung in den westlichen Ländern steigt und die Menschen heute älter werden als je zuvor, nehmen gleichzeitig auch die Fälle von Diabetes, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und Krebs unablässig zu und der Medikamentenkonsum steigt exponentiell. Bleibt den Menschen also nichts anderes übrig, als immer mehr Chemie zu schlucken, um gesund zu bleiben oder es wieder zu werden? Oder gibt es auch andere Möglichkeiten, sich vor Krankheiten zu schützen oder diese zu therapieren?

Seit mehr als 50 Jahren erforschen Wissenschaftler in Russland, Deutschland und den Vereinigen Staaten eine alternative Heilmethode, das Fasten. Und sie kommen zu erstaunlichen Ergebnissen. Russische Forscher haben beispielsweise eine Reihe höchst aufschlussreicher klinischer Studien durchgeführt, die jedoch nur in russischer Sprache veröffentlicht worden und deswegen im Westen weitgehend unbeachtet geblieben sind. Nun räumen junge Biologen der University of Los Angeles mit alten Klischees auf. Mit Hilfe der Molekularbiologie belegen sie die weitreichende Wirkung des Heilfastens. Damit eröffnen sich der Medizin und insbesondere der Krebstherapie ganz neue Perspektiven. Wenn diese Wissenschaftler recht haben, wird die Schulmedizin grundsätzlich umdenken müssen.
Quelle und Dokumentation:

http://www.arte.tv/guide/de/043980-000-A/fasten-und

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weitere Informationen erhalten Sie hier.
www.vizionworld.fgxpress.com
www.vizionworld.farmersmarketproducts.com


Das verkannte Potential des Network Marketings

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Network Marketing ist eine berufliche Beschäftigungsform im Direktvertrieb, die die jeweiligen Vorteile von Selbständigkeit und Anstellung miteinander verbindet, die Nachteile aber ausklammert.

Diese Alternative mit Potential zum Traumberuf fristet in Deutschland immer noch ein Schattendasein. Sie ist unter Job-Suchenden entweder verpönt oder unbekannt und zudem mit zahlreichen Vorurteilen behaftet. Vertreter, Klinkenputzer, Außendienst, das schwirrt vielen als erstes im Kopf.

Der Kampf mit dem Image

Zu den sogenannten „anständigen“ Berufen zählt der selbständige Handelsvertreter oder zu Neudeutsch Vertriebspartner in den Augen Vieler sicher heute noch nicht. Schaut man aber genauer hin, hat diese Tätigkeit einiges von einem Traumberuf. So schreibt einem Vertriebspartner beispielsweise niemand die Arbeitszeit vor. Eine Person, die im Network Marketing tätig ist, kann also Zeit für Beruf, Familie und Freizeit nach den eigenen Vorstellungen frei einteilen.

Andererseits bedarf es für den Einstieg ins Network Marketing nur geringe Investitionen. Denn ein Vertriebspartner profitiert – ähnlich wie beim Franchise, nur ohne Gebühr – von einem erprobten, erfolgreichen Geschäftssystem bestehend aus meist innovativen, erklärungsbedürftigen Produkten, Logistik, Abrechnung, Marketing und Schulung. Alles, was Einsteiger brauchen, ist die eigene Persönlichkeit, Motivation und eine gewisse Disziplin zur Selbstorganisation. Vorbildung, Alter, Herkunft, etc. spielen dagegen keine Rolle. Sollte der Einstieg ins Network-Marketing dauerhaft nicht zum gewünschten Erfolg führen, steht man nicht vor einem Berg von Schulden, sondern hat im Gegenteil von persönlichkeitsbildenden Trainings und Schulungen profitiert.

Modern und gerecht

Gingen Vertreter früher noch physisch von Tür zu Tür, um Produkte feil zu bieten, greifen Vertriebspartner heute auf innovative multimediale Ansprache-Werkzeuge zurück. Schulungen stehen heute als Webinare zur Verfügung und lassen sich entspannt und ohne Reiseaufwand individuell nutzen. Wer es versteht, sich ein eigenes Netzwerk aufzubauen, wird zudem als Führungskraft speziell geschult und aufgebaut. Im Network Marketing läuft alles nach dem Motto: „Alles kann, nichts muss“. Die Vergütung erfolgt gemäß einem transparenten Plan, der eigene Verkaufserfolge und diejenigen des eigenen Netzwerks gerecht und leistungsorientiert honoriert, ohne dabei die Endkunden-Preise zu belasten. Vertriebspartner verdienen also genau so viel, wie sie selbst bereit sind zu leisten. Hier kann jeder individuell seinen Bedarf und mögliche, limitierende Faktoren berücksichtigen.

Teil einer Gemeinschaft

Aus der Perspektive eines Unternehmens, welches den Vertriebsweg Network Marketing nutzt, handelt es sich bei den ihm angegliederten Handelsvertretern auch nicht um den „Außendienst“ sondern um „Partner“. In seine Teampartner oder Vertriebspartner investiert das Unternehmen in Form von motivierenden Events und Schulungen. Die Teilnehmer können sich hier gegenseitig unterstützen, ihre Erfahrungen und Erfolgsrezepte teilen. Ein Vertriebspartner ist also nicht auf sich alleine gestellt, sondern darf sich als Teil einer meist großen Gemeinschaft fühlen, die bestenfalls einander hilft und unterstützt.

Der Einstieg

Um ins Network Marketing einzusteigen, muss ein Unternehmen gefunden werden, dem man sich angliedern möchte. Dies sollte ein seriöses Network Marketing Unternehmen sein, das auf zukunftsträchtigen Märkten mit innovativen Produkten bereits erfolgreich ist. Gesucht ist ein Unternehmen mit attraktivem Vergütungsplan, ausgeklügeltem Schulungskonzept, transparenten Bestell- und Abrechnungsprozessen sowie einer kompetenten, erfahrenen Geschäftsführung. Nützliche Informationen finden sich zum Beispiel unter www.networkmarketingvideoblog.de oder auf dem Youtube Kanal „Network Marketing Firmen in Deutschland“. Hier klären Branchenkenner wie Dirk Jakob und Professor Dr. Michael Zacharias über die Möglichkeiten im Network Marketing auf.

Hintergrund

Als erfolgreiche Alternative zum stationären Handel nimmt die Bedeutung des Direktvertriebs stetig zu. Laut Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. lag der Gesamtumsatz der Direktvertriebsunternehmen in Deutschland 2014 bei 15,3 Mrd. Euro. Für 2015 wird eine Steigerung von 9,4 % erwartet. Die Zahl der selbständigen Vertriebspartner erreichte 2014 ca. 823.188. Betrachtet man die Zukunftsprognosen, so wird die Anzahl der Vertriebspartner in 2019 bei mehr als 1.025.414 liegen. Betrachtet man den Zeitraum 2014 bis 2019, so beträgt das durchschnittliche Wachstum der Vertriebspartneranzahl ca 4 %

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